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Blütentherapie allgemein

Allgemeine Informationen zur Blütentherapie

Allgemeine Informationen zur Blütentherapie

Blütenessenzen sind leicht verträgliche Mittel, die den Menschen helfen bestimmte Lebenssituationen besser zu überstehen und Klarheit schaffen, um sich selbst zu ändern.

Dr. Edward Bach ist bis in die heutige Zeit der bekannteste Hersteller und Anwender dieser Methode, auch wenn er diese nicht erfunden hat. Er war es jedoch einer der wenigen, die sich in Europa wissenschaftlich mit den Wirkweisen befasst haben. So könnte man ihn mit anderen Größen seiner Zeit wie Goethe, Kant und Heisenberg vergleichen. Seien wir Ihm also dankbar, dass er auch uns die Augen geöffnet hat.

Dennoch müssen wir erwähnen, dass nahezu alle alten Kulturen bereits mit Blütenessenzen gearbeitet haben. So finden wir am z.B. am Fuße der Cheops-Pyramide rund 300 homöopathische Rezepte eingemeißelt und auch in vielen anderen Ländern kennen die Schamanen die Rezepte, wie aus Kräutern und den Blüten von "Heilpflanzen" Mittel zur Linderung emotionaler Probleme gewonnen werden.

Doch nur wenige dieser Völker konnten es aufschreiben. Traditionell wurde es somit mündlich in Sagen, Mythen und Erzählungen weitergegeben.

Die Aborigines, als Volk mit hoher Naturverbundenheit und Spiritualität, waren darüberhinaus mit einer großen Vielfalt an urtümlichen Pflanzen gesegnet. Als Nomaden waren sie außerdem darauf angewiesen sich mit Kräutern und Blütenextrakten zu heilen. Da diese Menschen immer das ganze Wesen der Dinge betrachten, bleibt Ihnen die Disharmonie des Krankheit auslösendes Einflusses nicht verborgen.

Aus diesem Grunde ist zu vermuten, dass genau dort die Therapie mit Blütenessenzen entstand.